Gen 11,1-9: Das „Buch der Anfänge“, Genesis, erzählt uns wie Menschen eine Stadt und einen Turm bauen, heute würde man „Wolkenkratzer“ dazu sagen! Wie schon bei Adam und Eva im Paradies überschätzen sich die Menschen, werden größenwahnsinnig und Gott gegenüber überheblich! Was tut Gott dagegen? Er verwirrt ihre Sprache. Sie verstehen sich nicht mehr! Eine Realität, die wir täglich feststellen. Gott will, dass sich die Menschen gegenseitig verstehen lernen – und das auf allen Ebenen! Es geht Gott nicht um Architektur – sondern um menschliche Selbstüberhöhung!
Ez 37,1-14: Von einem Knochen-Feld erzählt uns der Prophet Ezechiel. Wer kann das tote Gebein wieder lebendig machen? Gott kann, sein heiliger Geist, macht das Tote lebendig! Dadurch, so Ezechiel, werden die Menschen Gott als Gott erkennen. Diese Bibelstelle hat auch mit uns zu tun! Denken sie an ihr Grab, an das Grab ihrer Liebsten. Gottes Geist wird uns alle auferwecken!
Joh 7,37-39: Am Ende des jüdischen Laubhüttenfestes (=Erntedankfest) ruft Jesus die Durstigen auf, zu IHM zu kommen! Wasser ist Zeichen für das Leben. Gottes Geist, will Leben ermöglichen, weil er selbst DAS LEBEN ist! Gott will keine „Geistlosigkeit“, sondern dass wir von IHR (vgl. Ruach = weiblich) er-füllt werden!
Foto: Heilig-Geist-Taufe, M.S.