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28. Sonntag im Jahreskreis A

Jes 25,6-10a: Vom großen Festmahl Gottes für alle Völker am Zion-Berg, erzählt uns heute der Prophet Jesaja! Es wird feinste Speisen und edle Getränke geben. Läuft dir schon das Wasser im Mund zusammen? Bei diesem Fest wird es keine Tränen mehr geben, keine Schande, keinen Tod! Setzen auch wir unsere Hoffnungen auf diesen HERR-Gott? Es ist ein liebevolles, großartiges „Hoffnungs-Bild“, welches Jesaja dem Volk Gottes in der Verbannung zeichnet! Wie oft sagen wir: Die Hoffnung stirbt zuletzt! (vgl. Taize-Lied: Meine Hoffnung und meine Freude – GL 365)

Phil 4,12-14.19-20: Paulus bekennt im Philipper-Brief, worin, genauer in WEM, seine Kraft und Stärke liegt: In Christus, dem Sohn Gottes, des Vaters! Paulus erzählt uns von seinen erlebten Entbehrungen, von seinem Hunger, von seinen vielen Bedrängnissen. Für ihn, den von Gott bekehrten Mann, ist klar: Gott, der ihn gerufen hat, wird ihm auch die notwendige Kraft für seine Aufgaben in der Verkündigung des Evangeliums geben! (vgl. Lied: … meine Stärke)

Mt 22,1-16: Jesu Gleichnis über das Himmelreich handelt von einem König der zur Hochzeit einlädt. Aber die Eingeladen kommen nicht! Es scheint sie wollen kein Fest? Enttäuscht lässt der König ALLE einladen! Und sie kommen. Einer aber kommt ohne Festgewand. Schade, dass er den Anlass nicht ernst genug nimmt! Was erzählt uns da Jesus über uns? Wie ernst nehmen wir seine Einladung?

Foto: Heilige Messe in der Missio-Kapelle in Wien, 2025