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		<title>Christkönigsfest 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 14:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ez 34,11-12.15-17a: Ezechiel stellt uns Gott als den guten Hirten seiner Herde vor! Ein gutes „Bild“, auch Jesus sagt über sich: „Ich bin der gute Hirte!“. Sich um seine Herde zu kümmern, ist die Haupt-Aufgabe des Hirten. Jesus kannte mit Sicherheit diese Bibelstelle, war doch unser „Altes“ Testament, seine Bibel, seine Heilige Schrift! Der Psalm [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ez 34,11-12.15-17a: Ezechiel stellt uns Gott als den guten Hirten seiner Herde vor! Ein gutes „Bild“, auch Jesus sagt über sich: „Ich bin der gute Hirte!“. Sich um seine Herde zu kümmern, ist die Haupt-Aufgabe des Hirten. Jesus kannte mit Sicherheit diese Bibelstelle, war doch unser „Altes“ Testament, seine Bibel, seine Heilige Schrift! Der Psalm 23 meditiert mit uns die große Hirten-Sorge Gottes!</p>



<p class="wp-block-paragraph">1 Kor 15,20-26.28: Paulus schreibt (uns) über zwei „Erfahrungsseiten“: Durch Adam (und Eva) kam er Tod, als Folge ihrer Sünde wie Gott sein zu wollen! Durch Christus wurde uns die Erlösung, die Auferstehung der Toten geschenkt! Spannend erzählt er uns von der „Reihenfolge“ im Erlösungs-Geschehen Gottes: Damit Gott, alles in allem ist!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mt 25,31-45: Gewaltige Bilder „zeichnet“ der Evangelist Matthäus im heutigen Evangelium von der endgültigen Sammlung und „Sortierung“ des Hirten seiner „Menschen-Herde“. Jesus Worte fordern zu allen Zeiten heraus: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder (nicht) getan hast, das habt ihr mir (nicht) getan! (Mich bedrückt dieser Satz immer wieder, denn Jesus fragt mich an: Wie steht es um deine (Nächsten-)Liebe? Dass wir, von Seiten Gottes her, füreinander Verantwortung tragen, ist das große Anliegen Jesu. „Was geht mich der/die an?“- diese Frage gibt es für Jesus nicht! Gott fragt schon Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Wir sind füreinander Hüterinnen und Hüter, Hirtinnen und Hirten! Und: Wir sind DEM Hirten aller Rechenschaft schuldig!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Detail, Messgewand, Christkönig, Pfarre Großglobnitz</p>
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		<title>33. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 14:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Spr 31,10-13.19-20.30-31: Am Fest des Heiligen Leopold ist in der Lesung die Rede von einer tüchtigen Frau! Ja, die hatte er, seine Ehefrau Agnes. Im Buch der Sprichwörter, in der biblischen Weisheitsliteratur hören wir, dass eine tüchtige Frau (ebenso ein tüchtiger Mann), den Wert einer Perle übertrifft! Ich habe schon öfters gehört: „Meine Frau ist [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Spr 31,10-13.19-20.30-31: Am Fest des Heiligen Leopold ist in der Lesung die Rede von einer tüchtigen Frau! Ja, die hatte er, seine Ehefrau Agnes. Im Buch der Sprichwörter, in der biblischen Weisheitsliteratur hören wir, dass eine tüchtige Frau (ebenso ein tüchtiger Mann), den Wert einer Perle übertrifft! Ich habe schon öfters gehört: „Meine Frau ist eine Perle!“ Man rühmt die Werke einer tüchtigen Frau! („Tüchtig“ bedeutet in der Bibel fähig, tauglich, geeignet, also jemand, der für eine Aufgabe ausgerüstet oder befähigt ist. Es meint nicht primär „fleißig“, sondern „von Gott befähigt“.) Wozu hat Gott dich befähigt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">1 Thess 5,1-6: „Wann kommt Gott?“, diese Frage brennt den Urchristen unter den Nägeln. Die Gläubigen in der biblischen Antike lebten im Gefühl der „Naherwartung“, der Parusie im Fachbegriff. Gott wird bald kommen, womöglich morgen schon! – so war die Stimmung. Wenn Gott kommt, dann wird die Frage laut: Kann ich mit meinem Leben vor im bestehen? Christen sollen „wache/wachsame“ Menschen sein – bis Gott kommt in Herrlichkeit – wie wir in jeder Messe beten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mt 25,14-30: Jesus verwendet immer Gleichnisse/Vergleiche, wenn er uns von Gottes Himmelreich erzählt. Heute wären 1 Talent-Silbergeld ein Wert von „zirka“ 85.000 Euro. (Durchschnittsjahresverdienst in Ö = 44.000 € brutto) Spüren wir, wieviel Gott einem jeden von uns an-vertraut – als Gabe und Auf-Gabe? Achtung: Jesus ist kein „Banker“, er vergleicht in Bildern! Die frohe Botschaft ist das himmlische „Freudenfest“ Gottes!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Zwettl, Hundertwasserbrunnen, Gerhard Geisberger</p>
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		<title>32. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 14:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Weish 6,12-16: Die erste Lesung ruft uns auf, die Weisheit (Gottes) in allen Lebenslagen zu suchen! Weisheit ist mehr als viel gelernt und studiert zu haben, weise zu sein, hängt auch mit Lebenserfahrung und einem tiefen Vertrauen in Gottes Nähe zusammen. „Strahlend“ ist die Weisheit, so lesen/hören wir. Morgens sollen wir die Weisheit schon (auf-)suchen. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Weish 6,12-16: Die erste Lesung ruft uns auf, die Weisheit (Gottes) in allen Lebenslagen zu suchen! Weisheit ist mehr als viel gelernt und studiert zu haben, weise zu sein, hängt auch mit Lebenserfahrung und einem tiefen Vertrauen in Gottes Nähe zusammen. „Strahlend“ ist die Weisheit, so lesen/hören wir. Morgens sollen wir die Weisheit schon (auf-)suchen. <em>„Gott, mein Gott bist du, DICH suche ich!“</em> – so beten wir im Psalm 63.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1 Thess 4,13-18: Paulus „klärt“ uns über die Entschlafenen (=Verstorbenen) auf. (vgl. „schlafen“- „aufwecken“ – „auferweckt werden“) Wir sollen nicht ohne Hoffnung trauern, sondern unser ganzes Leben an Christus, den Auferstandenen „festmachen“. Der Thessalonicher-Brief ist einer der ältesten Texte des Neuen Testamentes, älter als die Evangelien. 20 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung geschrieben! Wie trauerst du, wir?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mt 25,1-13: Was ist mit dem Öl der Jungfrauen/Brautjungfern gemeint? Dieses „Rätsel“ gilt es zu lösen. Die Bibel ist ein „Buch der Bilder“: Es ist mit dem „Lampen-Öl“ nichts Materielles gemeint, sondern ein geistliches Symbol. Das Öl symbolisiert die innere Bereitschaft, die gelebte Beziehung zu Gott, die Treue, die man nicht im letzten Moment improvisieren kann. Der Heilige Augustinus deutet das Öl als Liebe, die das Herz warmhält. Ohne Liebe bleibt der Glaube kalt und dunkel! Bringen wir Licht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Schnappschuss, Radio-Maria-Wallfahrt 2026, Maria Taferl</p>
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		<title>Allerseelen 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 14:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ijob 19,1-23-27a: Viele Grabinschriften auf unseren Friedhöfen sind in Stein gemeißelt: Vor- und Familienname, Geburt- &#38; Sterbedatum, ein „Spruch“. Ijob/Hiob, dem Menschen, dem alles, aber wirklich alles genommen wurde, stellt fest: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Ich werde ihn mit eigenen Augen sehen! – Dieses Bekenntnis löst auch heute bei uns Hörern etwas aus, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ijob 19,1-23-27a: Viele Grabinschriften auf unseren Friedhöfen sind in Stein gemeißelt: Vor- und Familienname, Geburt- &amp; Sterbedatum, ein „Spruch“. Ijob/Hiob, dem Menschen, dem alles, aber wirklich alles genommen wurde, stellt fest: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Ich werde ihn mit eigenen Augen sehen! – Dieses Bekenntnis löst auch heute bei uns Hörern etwas aus, nach-zu-denken, wie es um unseren Glauben steht, wenn „Hiobsbotschaften“ unser Leben herausfordern? Für Ijob ist klar: Durch Gott gibt es Hoffnung! (Durch Christus, den Auferstandenen!)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Röm 14,7-9.10c-12: Paulus erinnert uns an unsere „Schicksalsgemeinschaft“ mit Jesus, dem Auferstandenen: Leben wir, so leben wir dem HERRN, sterben wir, so sterben wir dem HERR. Wir gehören dem HERRN! Ich habe keine Angst vor dem „Richterstuhl“ von dem Paulus schreibt, ich glaube an die ein- &amp; aufrichtende Liebe des HERRN! Kein Menschenleben ist perfekt, aber Gott ist uns allen gegenüber mit Sicherheit ein barmherziger Vater!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joh 5,24-29: Jesus provoziert die religiösen Eliten seiner Zeit mit dem Satz: Wer an MICH glaubt, auf mein Wort hört, hat das ewige Leben! Glaube, Gericht und Leben sind ‚Schlüsselworte‘ im Johannesevangelium. Jesus möchte uns die Angst vor dem menschlichen Tod nehmen – unsere „Urangst“ überhaupt! Beten wir um diesen Glauben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Lichtspiele in der Stadtpfarrkirche Zwettl </p>
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		<title>Allerheiligen 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Offb 7,2-4.9-14: Wir hören Johannes „reden“, wie er über seine Vision des Himmels erzählt! In einer bildreichen Sprache erzählt er von der Vollendung der Schöpfung und des Menschen durch Gott. Der Allmächtige sitzt auf dem Thron und es wird Gericht gehalten, oder tiefer gedacht, er besiegelt seine Liebe zu seinen Geschöpfen. Mit dem „Lamm“ ist [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Offb 7,2-4.9-14: Wir hören Johannes „reden“, wie er über seine Vision des Himmels erzählt! In einer bildreichen Sprache erzählt er von der Vollendung der Schöpfung und des Menschen durch Gott. Der Allmächtige sitzt auf dem Thron und es wird Gericht gehalten, oder tiefer gedacht, er besiegelt seine Liebe zu seinen Geschöpfen. Mit dem „Lamm“ ist in biblischer Bildsprache Jesus gemeint, von dem Johannes der Täufer sagt: Seht, das Lamm Gottes! Durch die Taufe tragen auch wir das Siegel Gottes, sind wir sein Liebes-Eigentum!</p>



<p class="wp-block-paragraph">1 Joh 3,1-13: Die Liebe Gottes erkennen wir daran, so ist Johannes überzeugt, in unserem Kind sein ihm gegenüber! Treiben wir es auf die Spitze, wenn wir schon zu Lebzeiten auf Erden „Gottes Kinder“ sind, was erwartet uns dann er ist im Himmel! Diese Hoffnung, so Johannes, heiligt uns, verbindet und noch mehr mit Gott. Kinder Gottes tragen die „Ähnlichkeit“ Gottes ins sich. Sagen wir doch über Kinder: „Der ganze Vater, die ganze Mutter!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mt 5,1-12a: Die Seligpreisungen spricht Jesus am Beginn seiner berühmten Bergpredigt. So wie Mose „am Berg“ die 10 Gebote erhalten hat, so proklamiert Jesus seine Verheißungen! Achtung: Er fordert keine Leistungen, sondern spricht von einer inneren Haltung. Die Seligpreisungen sind wie einzelne „Wege“ zu Gott! Haben Sie ihren schon gefunden? Heil-ig zu leben heißt, Jesus ernst zu nehmen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Tod des Heiligen Benedikt, Stift Seitenstetten</p>
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		<title>Ernennung zum NÖ Landesfeuerwehrkurat</title>
		<link>https://www.manuel-sattelberger.at/2026/09/18/ernennung-zum-noe-landesfeuerwehrkurat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 21:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Auszeichnung ist für den Geistlichen eine besondere Ehre und zugleich ein Zeichen großen Vertrauens der Feuerwehrverantwortlichen in Niederösterreich. „Die Ernennung zum NÖ Landesfeuerwehrkurat berührt mich sehr“, betont Sattelberger. Er bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und zeigte sich über die große Freude und Begeisterung rund um seine neue Aufgabe bewegt. Auch Didi Fahrafellner gratulierte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Auszeichnung ist für den Geistlichen eine besondere Ehre und zugleich ein Zeichen großen Vertrauens der Feuerwehrverantwortlichen in Niederösterreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Ernennung zum NÖ Landesfeuerwehrkurat berührt mich sehr“, betont Sattelberger. Er bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und zeigte sich über die große Freude und Begeisterung rund um seine neue Aufgabe bewegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Didi Fahrafellner gratulierte dem neuen Landesfeuerwehrkuraten herzlich zur Ernennung. Unter dem Leitspruch „Gut Wehr!“ und mit dem Heiligen Florian als Schutzpatron der Feuerwehr blickt Sattelberger mit großer Freude auf seine neue Aufgabe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Text: Bernhard Schabauer)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim 42. Florianimarsch des NÖ Landesfeuerwehrverbandes in Weinpolz standen Kameradschaft, Besinnung und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde mit der Ernennung von Manuel Sattelberger zum Landesfeuerwehrkurat ein Generationenwechsel in der Feuerwehrseelsorge vollzogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 42. Florianimarsch des NÖ Landesfeuerwehrverbandes führte vergangenen Samstag zahlreiche Feuerwehrmitglieder und ihre Familien nach Weinpolz im Bezirk Zwettl. Die von der Freiwilligen Feuerwehr Weinpolz organisierte Veranstaltung bot zwei verschiedene Marschrouten. Eine war drei Kilometer lang, die andere fünf Kilometer. Entlang des Weges lud eine Andacht dazu ein, innezuhalten und sich auf Werte wie Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und Verantwortung zu besinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem wurde der Wechsel an der Spitze der niederösterreichischen Feuerwehrseelsorge gefeiert. Nach mehr als 23 Jahren als Landesfeuerwehrkurat wurde Pater Stephan Holpfer zum Ehrenlandesfeuerwehrkurat ernannt. Zu seinem Nachfolger wurde Manuel Sattelberger bestellt. Der Kaplan in Zwettl ist Jugendseelsorger im Waldviertel und selbst Mitglied der Feuerwehr St. Valentin (Bezirk Amstetten).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Text: NÖN)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2002 prägte der Melker Benediktinerpater Stephan Holpfer als Landesfeuerwehrkurat von Niederösterreich die jährliche Wallfahrt der niederösterreichischen Feuerwehrmitglieder, den Florianimarsch. Die Teilnehmenden bekamen bei mehreren Stationen geistliche Impulse. Beim heurigen Florianimarsch nach Weinpolz (Pfarre Göpfritz an der Wild) wurde der Zwettler Kaplan und Jugendseelsorger des Waldviertels, Manuel Sattelberger, zum Landesfeuerwehrkuraten ernannt. Aufgrund seiner pastoralen Jahre in St. Valentin – also Pastoralassistent, Diakon und Kaplan – trat er bei der dortigen Feuerwehr ein und ist noch immer Mitglied dort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es freut Sattelberger, dass beim Florianimarsch auch aus dem Bezirk Amstetten Teilnehmer dabei waren: etwa von den Feuerwehren Rosen, Sonntagberg, St. Georgen/Ybbsfelde und Neuhofen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höhepunkt der Wallfahrt war die heilige Messe, zelebriert von mehreren Feuerwehrkuraten. Dabei wurde für gutgegangene Einsätze gedankt und für die Meisterung kommender Herausforderungen gebetet. „Ich möchte ein Priester sein, der euch mit den vielen Kollegen, den Kuraten, begleitet. Ich möchte einer sein, der jeden Tag für euch betet und auch mit euch betet“, so Sattelberger. Und er möchte den Wunsch seines Vorgängers Pater Stephan erfüllen, sich für die Kameradschaft einzusetzen und sie zu fördern. Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner dankte den Priestern für das Zelebrieren des Gottesdienstes und erklärte: „Wir haben aus Feuerwehrsicht heuer schon ein schwieriges Jahr hinter uns: zahlreiche Waldbrände, ein dreifaches Einsatzaufkommen im Sommer und erstmalig über zehn verletzte Feuerwehrleute – und deshalb sind wir heute dankbar für diese heilige Messe.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fahrafellner würdigte P. Holpfer und freute sich auf die Zusammenarbeit mit Manuel Sattelberger – zum Segen für 105.000 NÖ Feuerwehrleute. Der Florianimarsch 2027 findet wieder im Diözesangebiet statt, nämlich in Sieghartskirchen (4. September).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Text: Wolfgang Zarl)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>30. Sonntag im Jahreskreis A</title>
		<link>https://www.manuel-sattelberger.at/2026/09/08/30-sonntag-im-jahreskreis-a/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ex 22,20-26: Im Buch des „Auszugs“ stellt Gott, der Herr klar, dass man einen Fremden, Witwen und Waisen nicht ausnützen oder ausbeuten darf. Das Volk Israel soll immer im Hinterkopf haben, woher sie kommen und wie sie die Macht Gottes erfahren haben! Auch die Israeliten waren „Fremde“ – „Sklaven“ in Ägypten. Gott geht es hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Ex 22,20-26:</u></strong> Im <strong>Buch des „Auszugs“</strong> stellt Gott, der Herr klar, dass man einen <strong>Fremden, Witwen und Waisen nicht ausnützen oder ausbeuten</strong> darf. Das Volk Israel soll immer im Hinterkopf haben, woher sie kommen und wie sie die Macht Gottes erfahren haben! <strong>Auch die Israeliten waren „Fremde“ – „Sklaven“ in Ägypten.</strong> Gott geht es hier nicht um eine „Gesetzgebung“, sondern um -gelebte- <strong>Nächstenliebe</strong>, um <strong>Mitleid</strong> mit den Armen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>1 Thess 1,5c-10:</u></strong> <strong>Paulus</strong> erinnert die Christen in Thessaloniki, im <em>heutigen</em> <strong>Nordgriechenland</strong>, an ihre freudige Glaubensannahme. Ihr Leben in der <strong>Nachfolge Jesu war vorbildlich</strong>, das Wort Gottes hat seine großen Kreise gezogen. Die „Urchristen“ dürften sehr <strong>gastfreundlich</strong> gewesen sein, es wurde über sie geredet, von ihnen erzählt. Kurz um: <strong>Die Christen hatten eine gute Nachrede</strong>. Sie dienen dem lebendigen Gott, in der Erwartung Jesu, wenn er kommt um die Erde zu <strong>vollenden</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mt 22,34-40:</strong> Die Bibelwissenschaftler sprechen vom „<strong>Doppelgebot“</strong> der Liebe. <em>Für mich</em> ist es ein <strong><em>„Dreiklang“,</em></strong> wenn Jesus zu den <strong>Gesetzeslehrern</strong> sagt: Du sollst <strong>Gott, den HERRN</strong> lieben, deinen <strong>NÄCHSTEN</strong> und <strong>DICH SELBST</strong>! <em>Achtung: Selbstliebe/Selbstannahme ist nicht Egoismus!</em><strong>In unseren Nächsten</strong> <strong><em>finden</em> wir Gott</strong> – davon ist das Evangelium überzeugt, diesen <em>Dreiklang der Liebe</em>, hat uns Jesus vorgelebt und übergeben! <em>Lieben wir?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Maria mit dem Jesuskind, Hochaltar der Pfarrkirche Langenhart/St. Valentin</p>
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		<title>29. Sonntag im Jahreskreis A</title>
		<link>https://www.manuel-sattelberger.at/2026/09/07/29-sonntag-im-jahreskreis-a/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jes 45,1.4-6: Kyrus – ein Heide, ein in den Augen der Israeliten Ungläubiger/Fremder, wird von Gott, dem HERRN zum König „ernannt“. Gott traut es Kyrus zu, sein Volk aus der schrecklichen babylonischen Gefangenschaft zu befreien, das Volk wieder in ihre Heimat zurückzuführen! Wie heißt es im Volksmund: „Gott kann auf ungeraden Zeilen gerade schreiben!“. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Jes 45,1.4-6:</u></strong> <strong>Kyrus</strong> – ein Heide, ein in den Augen der Israeliten <strong>Ungläubiger/Fremder</strong>, wird von Gott, dem HERRN <strong>zum König „ernannt“</strong>. Gott traut es Kyrus zu, sein Volk aus der schrecklichen <strong>babylonischen Gefangenschaft zu befreien</strong>, das Volk wieder in ihre <strong>Heimat zurückzuführen</strong>! Wie heißt es im Volksmund: <em>„Gott kann auf ungeraden Zeilen gerade schreiben!“.</em> Das Volk Israel lernt am Beispiel des Königs Kyrus, dass <strong>Gott einen Plan hat</strong> und sein Plan ein <strong>Ziel verfolgt</strong>: Gemeinschaft mit IHM, dem einzigen Gott!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>1 Thess 1,1-5b:</u></strong> Wie <strong>herzlich</strong> und <strong>tief Paulus</strong> mit seinen, von ihm gegründeten <strong>Christen-Gemeinden</strong> <strong>verbunden ist</strong> und bleibt, davon hören wir im Brief an die Thessalonicher. Die Gemeinde Jesu Christi muss <strong>Glaube, Hoffnung und Liebe</strong> auszeichnen und prägen. Ohne diesen <em>„Dreiklang“</em> kann das <strong>Evangelium vom Auferstandenen</strong> nicht verkündet werden. <em>Ist uns bewusst, dass auch wir heute, hier im Waldviertel dazu von Gott „erwählt“ sind?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Mt 22,15-21:</u></strong> Man will <strong>Jesus eine Falle stellen</strong> mit der Frage, ob es <strong>erlaubt ist dem Kaiser Steuern zu zahlen</strong>. Die <strong>geniale Antwort</strong> Jesu ist sprichwörtlich geworden: <em>Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und gebt Gott, was Gott gehört! Wir fragen uns: <strong>Was gehört Gott?</strong></em> <strong>Was/Wer trägt das „Bild Gottes“?</strong> Als ‚Abbilder Gottes‘ sind wir Menschen geschaffen &#8211; so lesen wir in Genesis 1,27.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Schultaschen-Segnung, 6.9.2026, Anita Altmann</p>
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		<title>28. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 13:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jes 25,6-10a: Vom großen Festmahl Gottes für alle Völker am Zion-Berg, erzählt uns heute der Prophet Jesaja! Es wird feinste Speisen und edle Getränke geben. Läuft dir schon das Wasser im Mund zusammen? Bei diesem Fest wird es keine Tränen mehr geben, keine Schande, keinen Tod! Setzen auch wir unsere Hoffnungen auf diesen HERR-Gott? Es [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Jes 25,6-10a:</u></strong> Vom großen <strong>Festmahl Gottes</strong> für alle Völker am <strong>Zion-Berg</strong>, erzählt uns heute der Prophet <strong>Jesaja</strong>! Es wird feinste Speisen und edle Getränke geben. <em>Läuft dir schon das Wasser im Mund zusammen?</em> Bei diesem Fest wird es <strong>keine Tränen</strong> mehr geben, <strong>keine Schande</strong>, <strong>keinen Tod</strong>! <em>Setzen auch wir unsere Hoffnungen auf diesen HERR-Gott?</em> Es ist ein liebevolles, großartiges <strong>„Hoffnungs-Bild“</strong>, welches Jesaja dem Volk Gottes in der Verbannung zeichnet! Wie oft sagen wir: <strong><em>Die Hoffnung stirbt zuletzt!</em></strong> (vgl. Taize-Lied: Meine Hoffnung und meine Freude &#8211; <strong>GL 365</strong>)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Phil 4,12-14.19-20:</u></strong> <strong>Paulus</strong> bekennt im Philipper-Brief, <strong>worin, genauer <em>in WEM</em>, seine Kraft und Stärke liegt</strong>: <em>In Christus, dem Sohn Gottes, des Vaters!</em> Paulus erzählt uns von seinen erlebten Entbehrungen, von seinem Hunger, von seinen vielen Bedrängnissen. Für ihn, den von Gott bekehrten Mann, ist klar: <strong>Gott, der ihn gerufen hat, wird ihm auch die notwendige Kraft für seine Aufgaben in der Verkündigung des Evangeliums geben!</strong> (vgl. Lied: … meine Stärke)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Mt 22,1-16:</u></strong> Jesu <strong>Gleichnis</strong> über das <em>Himmelreich</em> handelt von einem <strong>König</strong> der zur Hochzeit einlädt. Aber die Eingeladen kommen nicht! <em>Es scheint sie wollen kein Fest?</em> <strong>Enttäuscht</strong> lässt der König ALLE einladen! <em>Und sie kommen</em>. Einer aber kommt <strong>ohne Festgewand</strong>. Schade, dass er den Anlass nicht ernst genug nimmt! Was erzählt uns da Jesus über uns? <em>Wie ernst nehmen wir seine Einladung? </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Heilige Messe in der Missio-Kapelle in Wien, 2025</p>
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		<title>27. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Sattelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 16:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jes 5,1-7: Wir hören das Weinberg-Lied, der Prophet Jesaja „singt“ es uns vor. Er erzählt uns von einem wunderbaren Weinberg in bester, fruchtbarster Lage, sein Besitzer tat seinem Boden alles Gute, er baute einen Turm (=zur Bewachung) eine Kelter (=Presse). Doch, oh Schreck! Es wuchsen im Weinberg nur faule Beeren! Aus (verständlicher) Enttäuschung möchte er [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Jes 5,1-7:</u></strong> Wir hören das Weinberg-Lied, der Prophet <strong>Jesaja</strong> <em>„singt“</em> es uns vor. Er erzählt uns von einem <strong>wunderbaren Weinberg</strong> in bester, fruchtbarster Lage, sein Besitzer tat seinem Boden alles Gute, er baute einen Turm (=zur Bewachung) eine Kelter (=Presse). <em>Doch, oh Schreck!</em> Es wuchsen im Weinberg <strong>nur faule Beeren</strong>! Aus (verständlicher) Enttäuschung möchte er den Weinberg roden! Das Weinberg-Lied ist <strong>ein Gleichnis</strong>, der Weinberg ist das <em>Volk Israel</em>, die Pflanzen sind die <em>Menschen</em>! Welche Frucht bringen wir heute als Gläubige?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Phil 4,6-9:</u></strong> Zur <strong>Sorglosigkeit</strong>, <em>wie sie der Heilige Franz gelebt hat</em>, ruft uns heute der Apostel <strong>Paulus</strong> auf! Bemerkenswert ist, dass Paulus uns daran erinnert, unsere <strong>Bitten <em>immer <u>mit</u></em> Dank</strong> (siehe Erntedankfest-Zeit) vor Gott zu bringen. In der Dankbarkeit liegt „der Schlüssel“! <strong><em>„Bete so, als ob alles von Gott abhängt, und handle so, als ob alles von deinem Tun abhängt“</em></strong> stammt von Ignatius von Loyola. Es verbindet inneres Vertrauen mit vollem eigenem Einsatz!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Mt 21,33-42.44.43:</u></strong> Auch <strong>Jesus erzählt</strong> uns, in Anlehnung an den Propheten Jesaja von einem <strong>Weinberg</strong>, seinem <strong>Besitzer</strong> und seinen <strong>Pächtern</strong>. Mit dem <strong>Sohn</strong>, den der Besitzer sendet, meint Jesus <em>sich selbst</em> – in Vorausschau seines Todes! Wir Menschen sind die „Pächter“ des Weinberges namens Welt, ist uns das bewusst? Wie gehen wir mit Gottes Gaben um? <strong>Verantwortungsvoll?</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Glasfenster im Haus Werdenfels bei Regensburg, M.S. </p>
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